Süßes Pesto für den Sommer

Süßes Pesto für den Sommer

Du kennst bestimmt die traditionelle italienische Pesto-Sauce, Pesto alla Genovese. Sie ist die Ursprungssauce für alle anderen Pestoarten. Sie besteht aus Basilikum, Pinienkernen, Salz, Knoblauch und Käse.

Pesto wird in Italien und überall in der Welt üblicherweise zu Pasta-Gerichten serviert. Es gibt keinen Zweifel, es ist die beliebteste Sauce der Welt. Sie ist genauso berühmt wie die französische Mayonnaise. Das Wort „Pesto“ kommt von „pestare“, was soviel bedeutet wie „etwas mit einem Stößel zerquetschen, um es zu Pulver oder einem Brei zu reduzieren“.

Süßes Pesto für den Sommer

Pesto ist zwar eine Rohkost-Sauce, da die Rohkostküche aber vegan ist, wird der Käse meistens durch eine Mischung aus verschiedenen Nüssen oder Samen ersetzt.

Ich möchte Dir hier süße Pesto-Varianten für den Sommer präsentieren. Diese Saucen dienen als Begleitung von verschiedenen Obstsorten wie Melonen, Erdbeeren, Ananas oder Aprikosen. Einige der Pesti können allerdings auch zu Kohlrabi oder Fenchel gegessen werden.

Ich freue mich, wenn Du Dich für meine süßen Rezepte interessierst. Hier geht es lang.

Süßes Pesto für den Sommer

Du darfst mir gerne Rückmeldungen geben, ob Dir diese Rezepte gefallen haben.

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Deine Nelly

Der ultimative Energiekick

Der ultimative Energiekick

Weisst Du, wie Du mit Deinem Smoothie den ultimativen Energiekick bekommst?

Ein frisch zubereiteter Smoothie enthält sehr viele Vitalstoffe und ist sehr gut verträglich, da die Pflanzen-Inhaltsstoffe durch das schnelle Mixen Deiner Zellen zur Verfügung steht und somit gut und schnell vom Körper aufgenommen werden können. Ein guter Hochleistungsmixer sorgt dafür, dass die Zellulose der Zellwände aufgebrochen wird und Blätter, Stiele und Kerngehäuse sehr fein zermahlen werden. So wird Dein Smoothie cremig und leichter zu verdauen.

Wenn Du noch mehr Energie bekommen möchtest, mixe einen TL Kokosöl mit Deinem Lieblingssmoothie. Damit kurbelst Du Deinen Stoffwechsel an. Außerdem regst Du mit diesem gesunden Zusatz die Fettverbrennung an und normalisierst Deine Körperfettwerte.

Da dieses Öl schnell vom Körper aufgenommen wird, dient es als schnellen Energieträger. Das ist der ultimative Energiekick.

Der ultimative Energiekick

Hier ein schnelles Rezept für Dich

100 g Feldsalat
2 reife Bananen
1 EL kaltgepresstes Kokosöl
1/2 Bund Rucola
1/2 Bund Petersilie
1 kleine geschälte Zitrone
300 ml Wasser

🌴 Mixe das Ganze, lehne Dich zurück und genieße 🌴 Vergiss aber nicht, jeden Schluck gut einzuspeicheln und erst dann zu schlucken.

Der ultimative Energiekick

Nutze noch die Wildkräuter, die es im Moment bei uns gibt. Du findest noch viel Brennnesseln, sie sind genauso wie das Kokosöl ein super Energielieferant und geben Dir im Smoothie den optimalen Chlorophyll-Kick. Chlorophyll ist sozusagen die „gespeicherte Sonnenenergie“ im Blattgrün und sorgt dafür, dass Deine Zellen mit Sauerstoff versorgt werden. Da Wildkräuter nicht hoch gezüchtet werden, bekommst Du hier eine geballte Ladung an Chlorophyll/Sauerstoff.

Wenn Du mehr Smoothie-Rezepte möchtest, melde Dich hier gleich an, um dein Geschenk zu bekommen.

Smoothie-Button

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Deine Nelly

Das Multitalent Kokosöl

Das Multitalent Kokosöl

Hast Du  in deinem Badezimmer ein Tiegelchen und Cremetöpfchen nach dem anderen herumstehen und denkst Dir manchmal, ob es nicht auch schlichter geht?

Wir essen vielleicht rohköstlich, wir essen vegan, wir achten auf biologische Herkunft, wir fasten vielleicht gelegentlich und machen Detox für körperliche und geistige Reinheit, sammeln begeistert Wildkräuter, smoothen und entsaften, was das Zeug hält aber andererseits schmieren wir uns Chemie auf die Haut und ins Gesicht?

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Mal ehrlich, so ganz ohne Gesichtscreme oder Bodylotion, da würde was fehlen, oder?

Vielleicht benutzt du schon hochwertigere biologische Pflege, aber auch hier sind die Inhaltsstoffe  teilweise ellenlang und nicht immer ohne.

Auch wenn wir die Pflegeprodukte nur äußerlich auf die Haut schmieren, heißt das nicht, dass nicht alle, wirklich alle Stoffe auch in deinen Körper gelangen.

Du merkst das sehr schnell: Du trägst die Creme auf und in Windeseile ist sie eingezogen und alles was zurückbleibt, ist ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Aus den Augen aus dem Sinn. Alles gut, denken wir uns.

Wo ist sie aber hin, unsere Creme? Unser größtes Organ, unsere Haut, hat sie absorbiert und verteilt nun die Stoffe in unserem Körper.

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Welch aggressive und teilweise gesundheitsgefährdente Stoffe in den konventionellen Drogerie-Produkten enthalten sind, ist gruselig und klingt oft nach einem Chemiebaukasten.

Nimm Dir also Zeit und befasse Dich unbedingt auch mit den Dingen, die Dich nicht nur von innen sondern auch von außen erstrahlen lassen und schmiere dir nur Dinge auf die Haut, die Du auch bedenkenlos essen würdest.

Deine Haut dankt es dir, wenn Du sie nicht mit Inhaltsstoffen überfrachtest, denn sie wird sehr schnell zickig und reagiert vielleicht mit allergischen Reaktionen oder unreiner Haut.

Umso besser, dass es in der Natur einige Tausendsassa Produkte gibt, die sich als wahre Multitalente erweisen: Dazu gehören unbedingt das Multitalent Kokosöl, aber auch andere kaltgepresste Öle (wie beispielsweise Avocadoöl, Macadamiaöl, Aprikosenöl, Mandelöl, Arganöl, Granatapfelkernöl, Wildrosenöl). Auch frische Aloe Vera, Gurke, Wassermelone oder Papaya sind großartig.

Heute aber zu meinem Favoriten, dem Kokosöl (auch Kokosbutter genannt) – die Rohkostpflege für die Haut!

Das Multitalent Kokosöl

Sicherlich steht auch ein Töpfchen köstliches Kokosöl in deiner Rohkost-Küche und Du weisst, dass dieses eine einmalige Fettzusammensetzung aufweist. Ein Spitzen-Zeug! Denn wie bei den meisten Dingen im Leben sind die inneren Werte das, worauf es ankommt:

Kokosöl mit seiner wertvollen Laurinsäure wirkt antioxidativ, antiviral, antimikrobiell, antibakteriell und anti-fungzid und selbst Zecken fürchten sich vor den vielen guten Eigentschaften und nehmen reisaus oder reisen gar nicht erst an. Benutze es als Hautcreme, Conditioner, als Bodylotion, Rasiercreme, Makeup-Entferner oder Gesichtsreinigung aber auch als Duschöl!

In Verbindung mit Wasser emulgiert das Pflanzenfett zu einer geschmeidigen Konsistenz und zieht gut ein, ohne eine glänzende Haut zu hinterlassen. Alles was es hinterlässt ist ein gut befeuchtetes, angenehm-leichtes Hautgefühl! Und riecht unheimlich fein.

Ich nehme jeden das Kokosöl als Augenmakeup-Entferner, in dem ich das Öl auf ein befeuchtetes Wattepad gebe und vorsichtig die Augenpartien abschmincke. Auch benutze ich es als Körperlotion direkt nach dem Duschen, wenn die Haut noch warm und feucht ist. Aber auch Ölziehen ist eine meiner regelmäßigen Anwendung mit Kokosöl (dazu gibt es bald einen eigenen Beitrag).

Das Multitalent Kokosöl

Verrätst Du mir wie Du das Kokosöl benutzt? Ich bin gespannt.

Aloha!

Deine Nelly