Eine bewegte Woche

Eine bewegte Woche

Es gibt bei uns eigentlich immer eine bewegte Woche. Aber diese Woche war besonders ereignisreich. Ich konnte endlich mein Freund Philippe aus Frankreich am Bahnhof abholen, der uns im BistRoh für die nächsten Wochen tatkräftig unterstützen wird. Zusammen sind wir nach Nürnberg zur Biofach gefahren und haben neue Produkte entdeckt, die bald unseren Online-Shop bereichern werden.

Auch konnte ich ein paar alte Bekannte treffen. Es war ein Tag voller Eindrücke, wir haben viel gekostet, viele schöne Gespräche geführt. Es war ein anstrengender aber beeindruckender Tag.

eine bewegte Woche

Am Samstag wurden acht begeisterte Kursteilnehmer in die Geheimnisse der Rohkostzubereitung eingeweiht. Wir haben gemeinsam ein Menü für eine “vitaminreiche Rohkost im Winter” zubereitet und anschließend genossen. Es war wie immer sehr lustig und das Zusammenwirken mit den Teilnehmern war hervorragend. Es macht so viel Spaß den Menschen etwas Neues beizubringen.

Kurs Februar 2015 ABCKurs Februar 2015 1

Am Sonntag wurde unser Brunch 1 Jahr alt! Stell dir vor, wir haben vergessen zu feiern :-(. Das Leben geht einfach zu schnell an uns vorbei.

Es hat wieder so viel Spaß gemacht, diese bunte Gerichte für unsere Gäste vorzubereiten. Unsere Kreativität läuft während der Zubereitung auf Hochtouren. Wir hatten dieses Mal mein Freund Philippe und eine Teilnehmerin des IHK-Lehrganges, die dieses Wochenende ihr Praktikum bei uns gemacht hat. Es war so schön mit den beiden zu arbeiten. Es wurde viel gelacht und heftig gearbeitet.

Wenn du neugierig bist, dann komm doch zum nächsten Brunch. Dort erwarten dich etwa 40 Gerichte und viele Getränke. Unser nächster Brunch findet am  15.03.2015 um 10.00 Uhr oder 12.30 Uhr statt.

Brunch Januar 2015

Es war alles in einem eine bewegte Woche.

Aloha!

Ein schöner Rücken

Ein schöner Rücken

Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Schön heißt in dem Fall stabil, kräftig und stark. Wer ein ausgewogenes Training haben möchte, sollte auf jeden Fall ein effektives Rücken-Workout in sein Training einbauen.

ein schöner Rücken

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Immer mehr Menschen verbringen den Tag überwiegend sitzend, sei es am Arbeitsplatz, im Auto oder auf der Couch. Diese Lebensweise lässt unsere Muskeln erschlaffen und das Ergebnis ist eine schwache Rumpfmuskulatur, schmerzhafte Verspannungen oder Abnutzungserscheinungen. Der Rücken besteht zum einen aus Knochen, Sehnen und Bändern; zum anderen liegen unter der Haut große Muskeln, die an den Knochen ansetzen und den Körper aufrecht halten. Der Rücken wird ständig beansprucht und muss viel leisten: beim Heben, beim Sitzen, Stehen oder Laufen. Sein Feind Nummer 1 ist aber der Bewegungsmangel.

ein schöner Rücken

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Wer rechtzeitig vorbeugt, sorgt dafür, das viele Beschwerden im Alter erst gar nicht auftauchen.

Für dieses effektive Rücken-Workout brauchen wir keine Kraftstationen. Einfache aber effektive Übungen, z.B. in Bauchlage, reichen vollkommen aus, um die gesamte Rückenmuskulatur zu stärken. Du kannst diese Übungen beispielsweise auch gut mit einem Faszien-Training kombinieren.

Wichtig für den Rücken ist auch Verspannungen vorzubeugen. Dafür sorgen regelmäßige Dehnübungen zur Entlastung. Ein paar Tipps dazu gab es beim ersten Sport-Samstag, Stretching für den Rücken.

Eine sehr gute Übung, die sowohl Rücken- als auch Bauchmuskeln stärkt, ist die tiefe Bretthaltung (wie es aussieht, kannst du auf dem Beitragsbild zum Eingang diese Blogs sehen). So geht es: In die Liegestützposition kommen, die Beine etwa hüftbreit öffnen, die Unterarme aufstützen, die Ellbogen befinden sich unter den Schultern. Den Bauch fest anspannen. Darauf achten, dass der Körper gerade bleibt und der Po nicht hochrutscht. Diese Position 20 Sekunden halten. Eins darf ich euch verraten. Es ist Nelly’s Lieblingsübung 😉

Jetzt aber genug geplaudert. Hier geht es zum Video.

Es bleibt dir überlassen, wie lange und wie oft du für deine Gesundheit investieren möchtest. Nur eins, TUE ES!

Viel Spaß dabei.

Deine Kerstin von Kankunafit

ein schöner Rücken

Be my Valentine

Be my Valentine

Rechtzeitig zum 14. Februar zeige ich dir ein Klassiker in der Rohkostküche. Be my Valentine, meine süßeste Versuchung, seitdem es Avocados gibt :-). So schön cremig schokoladig. Ohne Zucker, ohne Ei, ohne Sahne. Herrlich einfach und reich an wertvollen Vitaminen.

Be my Valentine!

Schokoladenmousse Be my Valentine:

Dauer: 10 Minuten

Zutaten (4-6 Personen):

2 Avocados
½ Tasse Agavennektar
½ Tasse Kakaopulver
1 TL Vanillepulver
1 Prise Salz
½ Tasse Kokosöl (Kokosbutter)
1 Tasse Wasser
Früchte Ihrer Wahl

Zubereitung

1. Avocado halbieren, Kern entfernen, Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus heben und in den Küchenmixer geben.

2. Kakaopulver, Vanillepulver, Agavennektar, Kokosöl, Wasser und eine Prise Salz mit dem Avocado-Fruchtfleisch solange mixen bis eine cremige Konsistenz entsteht.

3. Die so entstandene Schokoladenmousse in ein Glas oder ein Schälchen geben und mit Früchten belegen. Eine weitere Schicht Schokoladenmousse auftragen und mit einem Fruchtstück dekorieren.

4. Dieses Dessert vor dem Servieren kalt stellen.

Alternativ zum Kakaopulver kann auch Carobpulver verwendet werden.

Be my Valentine!

Zur Feier des Tages gib es für dich ein zweites Rezept:

Mango-Lassi

Dauer: 15 Minuten (ohne Einweichzeit)

Zutaten (für 4 Personen):

1 Tasse Mandeln
3 Tassen Wasser
1 Mango
1/2 TL Vanillepulver
1 Prise Salz
1 Tasse Früchte-Chi oder Saft einer halben Zitrone
1 Prise Kardamom

Zubereitung:

1. Mandeln mindestens 1 Stunde in Wasser einweichen, anschließend abtropfen und mit dem Wasser in den Mixer geben.
Solange zerkleinern bis keine groben Mandelstücke mehr erkennbar sind.

2. Die gemixte Mandelmilch in ein Passiertuch füllen und gut auspressen.

3. Mango halbieren und Fruchtfleisch mit einem Löffel herausheben.

4. Fruchtfleisch zu der Mandelmilch geben und mit Vanillepulver sowie einer Prise Salz aufschlagen.

5. Eine Tasse Früchte-Chi dazu geben und kurz aufschlagen.

6. Lassi in ein Glas füllen und mit einer Prise Kardamom bestreuen. A votre santé!

Be my Valentine!

Aloha!

Interview mit Maria Kageaki

Mittwochs-Interview

Interview mit Maria Kageaki

Interview mit Maria Kageaki, Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, www.mariakageaki.com

Ich habe Maria Kageaki 2008 bei einem Gesundheitskongress in Nürnberg kennen gelernt und war damals schon fasziniert, wie sie ihr Wissen über Zahngesundheit oder Gelenkschmerzen einer sehr verständlichen Art erklärt. Sie ist seit 2012 Ausstellerin bei der Rohvolution® und ihre Vorträge erhalten immer größeren Zuspruch.

Interview mit Maria KageakiMaria, du hast in Waging am See eine Praxis für Gesundheit und Jugendlichkeit. Stell dich doch mal bitte meinen Lesern vor.

Ich habe bereits in sehr jungen Jahren die positiven Effekte der Ernährung auf meine eigene Gesundheit erfahren dürfen und möchte dazu beitragen, dass immer mehr Menschen ihre Gesundheit ein Stück weit mehr in die eigenen Hände nehmen können. Ich habe fünf Kinder im Alter von 14 bis 24 Jahren und habe 10 Jahre in Okinawa/Japan, der Insel der Langlebigkeit, gelebt und dort sehr interessante Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele erfahren.

Ernährst du dich überwiegend von veganer Rohkost? Wenn ja, seit wann? Ist eine 100-prozentige Rohkosternährung erstrebenswert?

Ich ernähre mich seit 1995 von veganer Rohkost. 99 % der Zeit zu 100 % von Rohkost. Für mich ist besonders der energetische Aspekt bei der Rohkosternährung von Bedeutung. Frische Nahrung ist leicht und lichtvoll und hat eine sehr hohe Schwingung. Ich denke, es ist primär die Energie, die Lichtquanten, die uns Leben schenken, die Körper, Geist und Seele berühren.
100 % Rohkost ist wunderbar, wenn sie geschickt gemacht ist. Rohkost ist nicht gleich Rohkost. Es kommt auch hier darauf an, was wir essen.

Mein Ansatz ist viel chlorophyllreiche Nahrung miteinzubeziehen. Je höher der Rohkostanteil in der Ernährung, desto besser. Nur rohe frische Lebensmittel liefern dem Körper die optimale Energie.

Welche Veränderungen hast Du psychisch und physisch durch die Rohkost festgestellt?

Mutter von fünf Kindern zu sein ist ein 24 Stunden Job. Es war für mich wichtig, 24 Stunden einsatzfähig zu sein. Mit Kochkost war nach dem Mittagessen eher Siesta angesagt. Die Rohkost war eine regelrechte Befreiung. Yuri Elkaim hat ein Buch namens “Eating for Energy” geschrieben – darin geht es um genau dieses Thema. Essen sollte uns immer Energie liefern. Wenn wir nach dem Essen platt in der Ecke liegen, sollte uns das zu denken geben!
Ein großer Sprung nach vorne – selbst während der Rohkostzeit – war die Einbeziehung von Chlorophyll. Ich habe vor 20 Jahren mit Grassaft angefangen, und seit ich auch mehr die Konzentrate in Rohkostqualität mit einbeziehe, habe ich eine bemerkenswerte Stabilität erfahren, sowohl meine Glücksgefühle als auch meine Leistungsfähigkeit betreffend.

Welche Fehler werden aus deiner Sicht bei einer Rohkostumstellung oft gemacht?

Der Klassiker sind die vielen Früchte. Rohkost ist für viele ein Alibi dafür, riesige Mengen Früchte zu essen – “Hauptsache es ist Rohkost”. Unser Baumateriel für den Körper erhalten wir primär vom Blattgrün und Gemüse. Es ist wichtig, an die Ausgewogenheit zu denken, sonst ist eine Demineralisierung vorprogrammiert. Dazu kommt, dass viele erste Alarmsignale dafür, dass etwas aus dem Ruder läuft, oft übersehen werden und mit “Das sind Entgiftungerscheinungen” abgetan werden.

Auch die grünen Smoothies sind nicht immer wirklich gesundheitsfördernd. Ich habe 2008 mit Sergei Boutenko auf den Wurzelkongressen Vorträge gehalten und ganz inspiriert von ihm mit grünen Smoothies angefangen. Ich habe dabei schnell verstanden: Auch hier kann man viel verkehrt machen, wie z. B. zu viele Früchte oder zu viel Wasser zu verwenden oder den Smoothie zu hastig runterzustürzen.

Welche Mangelerscheinungen können bei einer 100-prozentigen Rohkosternährung auftreten?

Wenn man es richtig macht, wird es keine Mangelerscheinungen geben.

Stellst du grundsätzlich die Ernährung deiner Patienten auf Rohkost um? Wie reagieren sie?

Nein, nicht grundsätzlich. Je nach Situation weise ich auf die förderlichen Möglichkeiten einer Rohkosternährung hin, ohne jedem die Rohkost zu predigen. Eine 180 Grad Wendung in ihren Ernährungsgewohnheiten ist für viele nicht machbar, wohl aber das Integrieren von mehr Rohkost in die tägliche Ernährung.

Warum hast du dich auf diese drei Hauptthemen (Zahngesundheit, Burnout und Gelenkschmerzen) spezialisiert?

Zahngesundheit ist mein persönliches Thema. Ich bin mit 18 Jahren bei einer Amalgamentfernung aufgewacht. Ich wollte dann alles lernen, um gesunde Zähne erhalten zu können, und ich habe später angefangen, dieses Wissen in Bekanntenkreis weiter zu geben, wenn es um die Vermeidung von Wurzelfüllungen, Entzündungen usw. ging. Das hat sich schnell herumgesprochen.

Die Gelenke sind dazu gekommen, als ich “Wellnessbehandlungen” in meiner Praxis angeboten habe, die sich wohltuend auf Arthritis in den Händen und andere Gelenks-Themen auswirken. Ich wollte die Hintergründe dieser Themen wissen und habe viel recherchiert und ausprobiert und festgestellt, dass die Besserung mit der Zufuhr der richtigen Nährstoffe enorm ist.
Die Basis der Ernährung ist für Gelenke und Zähne sehr ähnlich. Wenn man den Säure-Basen-Haushalt und die Wichtigkeit der optimalen Nährstoffversorgung erkannt hat, kann man eine breite Palette bedienen, denn das ist die Grundlage für die Gesundheit.

Bei der Burnout-Prävention sehe ich mir auch als erstes die Nährstoffversorgung an. Selbst wenn ein Problem auf seelischer Ebene entstanden ist, muss der Körper bestmöglich mit Nährstoffen versorgt werden, bis das Problem gelöst ist, da in diesem Fall der Stress bereits die Zellebene erreicht hat. Stress ist für mich der Nährstoffräuber Nummer Eins.

Was möchtest du Rohkost-Anfänger empfehlen?

Achtet auf den Grünanteil in der Ernährung, nehmt viel chlorophyllhaltiges Blattgemüse zu Euch (viele Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Aminosäuren etc.) und esst nicht mehr als 20 bis 30 % Obst. Und denkt ans das Kauen! Die Kohlenhydratverdauung beginnt bereits im Mund.

Hast du ein Rohkostlieblingsrezept? Wenn ja, welches?

Löwenzahnsalat – wenn’s nicht so aufwendig zum Pflücken wäre 🙂
Endiviesalat – Salat ist bei mit Himalayasalz + Leinöl
+
Ananas und Stangensellerie
Ich bin mehr ein Mono-Fan, bin aber immer sehr begeistert wenn ich 2 Tage auf der Rohvolution Rohköstlichkeiten esse.

Du bist unter anderem Referentin bei dem Weiterbildungsangebot der IHK Ludwigshafen „Fachberater für Rohkosternährung (IHK)“. Was möchtest du den Teilnehmern auf dem Weg geben?

Denkt an das Gesundheitsbankkonto. Ich stelle mir immer vor, dass jeder ein Gesundheitsbankkonto hat, mit dem Guthaben (+) auf einer Seite und den Ausgaben (-) auf der anderen Seite. Analysiert einfach die Ernährung eines normalen Tages – ich selbst arbeite immer mit einem 3-Tages-Plan – und überlegt, in welche Sparte die gegessenen Lebensmittel gehören. So wird alles ganz einfach. Wenn wir gesundheitsfördernd essen wollen, sollte die Guthabenseite (+) überwiegen!

Vervollständige bitte diese Sätze:

Rohkost ist für mich ………………….Lichtenergie

Außer Ernährung ……… ist die feinstoffliche Nahrung wichtig – positive Gedanken!
Sonne, Bewegung an der frischen Luft, ein harmonisches Umfeld.

Hast du ein persönliches Motto?

Ich spiele gerne geplante Aktionen gedanklich durch und spüre hinein “wie fühlt es sich an wenn du …. gemacht hast?” Wenn es sich gut anfühlt – Go for it!

Vielen Dank für das Interview. Ich bin sehr froh, dass ich dich kenne, denn du bereicherst das Leben so vieler Menschen und deine Fachkenntnisse sind außergewöhnlich.

Liebe Nelly, herzlich gerne 🙂 Ich würde mich riesig freuen, wenn Ihr viele BistRoh´s quer durch Deutschland aufmacht und wir alle öfter in den Genuss Eurer Rohkostlichkeiten kommen.

Montags-Motto

Montags-Motto

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche mit dem Montags-Motto: “Es ist nie zu spät von vorne anzufangen. Wenn du mit GESTERN nicht zufrieden warst, versuche HEUTE etwas anderes. Bleib nicht stehen”

Schau nach nach vorne und konzentriere dich auf das, was dich glücklich macht. Nimm neuen Herausforderungen, Chancen wahr und vor allem nimm sie an. Der Erfolg beginnt dann, wenn du dich entscheidest, Eigenverantwortung zu zeigen. Dafür brauchst du natürlich Mut aber auch Selbstachtung. Aber je mehr du an deine Grenzen gehst, desto einfacher wird die nächste Hürde. Wenn du den Drang verspürst, deinem eigenen Leben etwas hinzuzufügen, dann tue es.

Dies habe ich vor einem Jahr getan und habe den Schritt vom Angestelltenverhältnis zur Selbständigkeit gewagt. Ich habe es nie eine Sekunde bereut.

Montags-Motto

Aloha!

Was machst du heute noch so?

Was machst du heute noch so?

Hast du schon die gestrige Workout-Einheit vom Sport-Samstag gemacht? Nein? Hop, gib dir einen Ruck. Sie ist einfach und du fühlst dich danach wohl. Vor allem sie bringt dein Kreislauf auf Trab, was bei diesem trüben Tag nicht verkehrt ist. Oder was machst du heute noch so?

Ich habe heute morgen schon meine 28 Minuten-Einheit vom Challenge “Blitz 28” von Kankunafit (www.kankunafit.de) gemacht. Es ist ein Challenge, der 28 Tage lang geht. Es sind nur noch 2 Tage bis zum Ende. Pfui, es war teilweise schon anstrengend, aber die Resultate können sich sehen lassen. Jetzt geht es nur noch darum, es nicht schleifen zu lassen und regelmäßig ein Workout in meinem Zeitplan einzuführen.

Nach dem Workout habe ich mir einen Vitamin-Kick gegönnt. Schau mal diese schöne Obstplatte mit Kiwi, Ananas, Sharon, Papaya, Bananen und Minze. Es war herrlich erfrischend. Sonne pur in diesen trüben Tagen. Es gibt dir Energie für den ganzen Tag.

Was machst du heute no so?Besonders die Sharonfrucht (nicht zu verwechseln mit der Kakifrucht, die eher rund und länglich ist, wobei die Sharonfrucht eher leicht quadratisch und flacher ist) spendet rasch Energie und versorgt den Körper mit viel Vitamin C und A. Die Papaya ist durch ihren extrem niedrigen Kaloriengehalt die ideale Frucht für eine Detox- oder Schlankheitskur. Es trifft sich ja gut, denn ab morgen gibt es eine 7-Tage Detox-Challenge (wieder bei Kankunafit, schau doch mal rein, es kostet nichts!) und ich durfte ein paar Rezepte und Tipps mit dazu beitragen. Dafür gibt es auch eine Facebook-Gruppe.

Außerdem enthält die Papaya das eiweißspaltende Enzym Papain, das unser Immunsystem stärkt, wundheilend wirkt und schädliche Bakterien im Darm beseitigt. Ich esse gerne dazu immer ein paar Kerne, die sehr pfeffrig schmecken. Diese enthalten am meisten Papain. Sie sorgen für die Regeneration der Leber und wirken erfolgreich gegen Darmparasiten.

Ich esse im Moment natürlich auch öfters Äpfel oder Birnen, denn es muss nicht immer exotisch sein. Aber heute war es mir nach Exotismus :-).

Ich oute mich jetzt und gebe ehrlich zu: ich bin kein großer Fan von Smoothies. Ich trinke natürlich gerne ab und zu einen, klar, und es schmeckt mir auch. Aber wenn ich sehe, wie viele Menschen es sich zur Gewohnheit gemacht haben, jeden Tag bis zu einem Liter Smoothie zu trinken. Das könnte ich nicht. Ich beiße lieber gerne in einer süßen Ananas, einer saftigen Mango oder einer leckeren Banane… alles so wie die Natur es uns gegeben hat.

Ich wünsche dir einen erholsamen Sonntag bei einem schönen Buch am Kaminfeuer. Oder was machst du heute noch so?

Aloha!